Tour nach Langeoog

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Nach den vielen Niederlagen in der Hobbyrunde waren wir irgendwie „reif für die Insel“, und so fuhren wir vom 4. 9. – 7. 9. nach Langeoog – zum 4. Mal. Wie immer legten wir die Organisation in Veronikas bewährte Hände, und wie immer war alles super. Danke, Veronika!

langeoog1Um schon auf der Fahrt unser Zusammensein und die Geselligkeit voll auszuleben, nahmen wir auch 7 Stunden Zugfahrt in Kauf, woraus auf der Rückfahrt 10 Stunden wurden. Aber wer will schon gern im Wattenmeer auf eine Sandbank laufen?

langeoog2Wir wohnten, wie vor 2 Jahren, im Aquantis am Strand, und jeden Morgen war zunächst Frühschwimmen mit Wassergymnastik angesagt. Nach einem sehr guten Frühstück konnte dann das Vergnügungs-Programm beginnen. Ach ja, eigentlich hatten wir gar keins. (Geht das überhaupt?!)

Bei unserer Ankunft schien die Sonne, und wir genossen sofort Strand und Meer. (Shoppen war nicht, es war Sonntag.)

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Nun gibt es auf der Insel natürlich ein absolutes Muss: Fahrräder mieten, zum Ostende fahren, Seehunde gucken und in der Meierei Dickmilch essen. Das nahmen wir sofort Montag in Angriff. Eine wunderschöne Fahrt bei strahlendem Sonnenschein.

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Nun weiß jeder: Wenn man an der Nordsee nach Osten fährt, muss man auf dem Rückweg nach Westen. Und plötzlich waren da Wolken und Sturm und dann noch ein kräftiger Schauer. Da können 9 km ganz schön lang werden!

Das 2. Muss: Spaziergang am Strand über den Deich zum Hafen und in der Kajüte einkehren absolvierten wir am Dienstag. Das war wieder eine stürmische Angelegenheit, die unsere ganze Kondition erforderte. Nachmittags durften wir dann endlich shoppen und im Dwarslooper einkehren. Noch ein letztes Abendessen, ein allerletzter Absacker, und dann ging es Mittwoch wieder nach Hause.

Es war eine Super-Tour! Wir haben viel frische Seeluft genossen, gut Fisch gegessen, das eine oder andere Mineralwasser getrunken und vor allen Dingen jede Menge Spaß gehabt. Das Beste zum Schluss! Welcher Betriebs-ausflug kann schon mit 100 % Beteiligung rechnen? Wir konnten!

In diesem Sinne: Moin, moin ! Und bis zum nächsten Türchen (!).

Karin Kurth