Bild der Langlaufgruppe von 2016

Foto der Langlaufgruppe von 2016

Neuigkeiten von der Langlaufgruppe

Mitglieder der Langlaufgruppe starteten über 100 km in Biel

Sensationeller 2. Platz (AK 60) von Sabine Moseke 75. Lauf des ehemaligen Trainers Hans-Jürgen Reuter

Der 100 km - Nachtlauf von Biel, diesmal am 10. Juni, gehört bekanntlich zu den spektakulärsten Laufereignissen über diese Strecke. Für zwei Tage wird dieser Austragungsort in der Schweiz zum Mekka der Ultraläufer. Entsprechend hochkarätig und international besetzt ist das Teilnehmerfeld. "Irgendwann musst du nach Biel!" Nicht umsonst ist das der Titel eines bekannten Buches, das sich mit dem Ultralauf auseinandersetzt. 
 
Dem Lockruf folgten in diesem Jahr Sabine Moseke, Wolfgang Schnitzker und unser verdienter Trainer, Hans-Jürgen Reuter, der sich seit einiger Zeit im wohlverdienten Ruhestand befindet. Wohlgemerkt: Was seine Trainertätigkeit und Vereinszugehörigkeit angeht. Die Beendigung seiner aktiven Laufbahn als Langläufer war allein deshalb unmöglich, da Hans-Jürgen mit mittlerweile 74 Ultraläufen über 100 km immer noch kein Jubiläum feiern kann. Diese Schmach muss getilgt werden. Der 75. Lauf muss her! Da bietet sich natürlich Biel in besonderer Weise an, da Biel auch in finanzieller Hinsicht sehr lukrativ ist. Bei einem Nachtlauf spart man nämlich die Übernachtungskosten. Natürlich unter der Voraussetzung, dass man am gleichen Tag mittels ICE anreist und man sich nach Beendigung des Laufes wieder auf den Heimweg macht. Bekanntlich wird Schlaf ohnehin überbewertet. So dachten zumindest unsere Ultraläufer bei ihrer Planungsarbeit. Das Ergebnis sollte ihnen recht gegeben. Aber dazu später.
 

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Die Langlaufgruppe des SLC ist zwischenzeitlich durch die Durchführung des jährlich stattfindenden Klingenpfadlaufs über 73,5 km (dieses Jahr am 7. August) und des 100km - Laufs "Rund um Solingen" überregional bekannt. Nun macht sie durch eine Spende von 2500 € zum weiteren Ausbau der Beleuchtung der Korkenziehertrasse von sich reden. "Bei der Durchführung der überregional bekannten Laufveranstaltungen des letzten Jahres konnten wir einen kleinen Überschuss aus den Teilnehmerbeiträgen erzielen. Es war uns natürlich eine Selbstverständlichkeit, dass dieser einem guten Zweck zufließen sollte" betonte Angelika Oberhäuser, Mitglied des Organisationsteams für die Laufveranstaltungen. Die Blick richtete sich sehr schnell auf die Lichtmasten der Korkenziehertrasse.

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Langlaufgruppe entsendet Teilnehmer zum METRO GROUP Marathon in Düsseldorf

Sabine Moseke Platz 4 in der Altersklasse 60

Sabine Moseke, Kirsten Henniger, Michael Zachan, Thorsten Buschmann (v.l.n.r.)

Am 24. April 2016 fand der alljährliche Düsseldorf-Marathon vor toller Kulisse und einem in nichts nachstehenden Publikum statt. Einige Mitglieder der Langlaufgruppe ließen es sich nicht nehmen an dieser internationalen Veranstaltung teilzunehmen. Getreu nach dem Motto "Was die Kenianer können, können wir schon lange" fand man sich in der Düsseldorfer Innenstadt motiviert und bei bester Laune im riesigen Starterfeld wieder. Bereits nach 10 km wurde allerdings deutlich, dass insbesondere die afrikanischen Spitzenläufer an diesem Tage durch die Langlaufgruppe des SLC nicht zu schlagen waren. Dies tat dem Engagement von Sabine Moseke (W60), Michael Zachan (M55), Kirsten Henniger (W45) und ihrem Lebensgefährten Thorsten Buschmann (M35) keinen Abbruch. Während Michael nach zügigem Anfangstempo noch zügiger aus den Augen verloren wurde, hielten sich Sabine und Kirsten zu Beginn etwas zurück, ohne allerdings die Zwischenzeiten aus den Augen zu verlieren. Thorsten Buschmann, noch nicht so geübt auf dieser Distanz, lief ungerührt sein Tempo. Durchhalten war sein Ziel.

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An der Veranstaltung nahmen 64 Läufer teil, die teilweise "nur" eine Runde mit 50 km, teilweise die Komplettstrecke über 100 km (also zwei Runden) absolvierten. Bemerkenswert war, dass es nur einen Abbrecher gab; die anderen 63 Läufer schafften ihr Vorhaben!

Es war noch stockdunkel und "eisekalt", als um 05.00 h morgens am Schwimmbad im Ittertal das Startzeichen gegeben wurde. Der klare Sternenhimmel gab aber Anlass zu Hoffnung, dass sich das Wetter überaus positiv entwickeln würde. So war es denn auch. Nachdem die Sonne am Himmel stand, konnte man nicht nur die zu Beginn unabdingbaren Stirnlampen verstauen, sondern sich den langen Laufjacken nach und nach entledigen und mit "kurzen Klamotten" weiterlaufen. Bei guter Stimmung ging es durch Gräfrath und durch das Tal der Wupper über Kohlfurt, Müngsten, Unterburg und Rüden bis in die Ohligser Heide. Um kurz nach 11.00 h und nach 50 km konnte die erste Runde beendet und das Ittertal erreicht werden. Nun waren auch die 100 km- Läufer "warm gelaufen". Nach kurzem "Essen fassen" und Trinken ging's auf die zweite Runde, diesmal in Gegenrichtung. Noch vor 18.00 h fand der Zieleinlauf statt; alle Teilnehmer waren wohlbehalten, glücklich und zufrieden über ihre Leistung zurück.

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