Positives SLC-Auftreten am Bayerkreuz

Mit seiner 30. Austragung feierte der Straßenlauf ,,Rund um das Bayerkreuz" in Leverkusen am Sonntag ein Jubiläum. Längst hat die Veranstaltung unter den Aktiven einen Status als zentrale Gelegenheit zur Formüberprüfung nach dem Wintertraining. Dies gilt für Weltklasseläufer gleichermaßen wie für die zahlreichen Hobbyläufer aller Alters- und Leistungsklassen, darunter auch neun Starter des SLC.

Als erster ging der jüngste SLC-er, Dominik Steffens, ins Rennen. Über 1 km belegte er in 5:16 Minuten den sechsten Platz seiner Klasse M 10, wobei die Distanz hier aber eher etwas länger als angegeben gewesen sein dürfte.

Genau vermessen und bestenlistenreif waren jedoch die 5 km- und 10 km-Distanz. Über diese beiden Distanzen gingen alleine rund 1300 Läufer/innen an den Start.

Inga Hundeborn wiederholte in hervorragender Zeit von 19:42 Minuten bei den Schülerinnen A nicht nur ihren Vorjahressieg sondern war bis auf drei Sekunden auch nahezu gleich schnell wie im Vorjahr. Alina Braubach schlug sich bei ihrem Debüt auf dieser Strecke als Elfte in 24:41 Minuten ebenfalls sehr ordentlich. Gleiches galt auch für Casimir Carl, der bei den Schülern A in 20:26 Minuten schon recht nahe an die 20 Minuten-Marke heranlief.

Über 10 km ging Alexa von Saucken diesmal noch etwas vorsichtig mit ,,angezogener Handbremse" an den Start, nachdem sie Ihre letzten beiden Läufe über 10 km verletzungsbedingt vorzeitig beenden musste. Das passierte ihr diesmal nicht und so wertete sie ihre Zeit von 43:34 Minuten (Platz 11 der W 40) trotz knapp verpasster persönlicher Bestzeit als durchaus positives Signal für die nächsten Rennen. Nur knapp dahinter gelang Karina Mumot in 43:43 Minuten (Platz 17 der Frauen-Hauptklasse) eine deutliche Steigerung ihrer bisherigen Bestzeit. Ebenfalls persönliche Bestzeit lief Isabel Hellmich als Vierte der weiblichen Jugend A in 47:53 Minuten. Mit Alexa, Karina und Isabel stellte der SLC nach vielen Jahren wieder einmal ein Damen-Team, dass in 2:15:10 Stunden auf Platz acht der Mannschaftswertung landete.

Bei den Männern blieb Gerhard Sagasser in 39:05 Minuten (Platz 33 der M 45) sicher unter der 40 Minuten-Marke. Sebastian Schüttler konnte nach zwischenzeitlichen Krämpfen in 45:01 Minuten nicht sein volles Leistungsvermögen ausschöpfen und wurde Sechster der männlichen Jugend B.

Volker Treppel

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